Fashionweekfeelings 

Hallo Ihr Lieben,
Nachdem schon unzählige Beiträge zur Berliner Fashionweek online gegangen sind, kommt nun auch ein kleiner Post fürs erste von mir.

Ich konnte wieder viele liebe Menschen treffen und endlich zum ersten Mal Life kennen lernen, das habe ich sehr genossen. Sogar ein gemeinsames Dinner im Prince haben wir zustande bekommen bei all der knappen Zeit. Mit lieben Gleichgesinnten zusammen zu dinieren macht besonders viel Spaß, zumal sich unsere Themen, nicht nur um den Modezirkus drehten.

Empfehlen kann ich das Restaurant, wo Asian Tapas gereicht werden auch außerhalb der FW. Leckere  Gaumenfreuden aus Fernost treffen freundliches Personal und die stilvolle Einrichtung macht das Ganze Perfekt.
Abseits der schönen, vereinzelten Treffen fiel mir aber immer wieder auf, dass es sich Hauptsächlich, nicht immer um die Designer auf den Schauen dreht. Aber dies kann auch nur eine Momentaufnahme sein, die ich bemerkte. Im Gegensatz zu Früher und ich spreche hier von ca. vor 6 Jahren ist es in jedem Fall eine Veränderung.                                                   Ich für meinen Teil, sitze immer noch in hellster Aufregung in den Reihen einer Show und bin fasziniert was die Designer zusammen mit ihrem Team so alles auf die Beine stellen, die nach so kurzer Zeit wieder vorbei ist.                                                              Mit Dankbarkeit, das ich so viel aus der Nähe betrachten darf. Deswegen hoffe ich, dass es anderen auch so geht und sie es als kleine Inszenierung erleben. Ich möchte es keinem absprechen, doch sah ich oft, das eigene Outfits(Achtung Streetstylefotografen sind unterwegs😉), Snaps, Reichweite, Prominenz und Partys im Vordergrund standen.

Einen sehr schön, lesbaren Artikel findet ihr dazu hier von meiner lieben Vickie.

Ganz besonders aufregend für mich war, der Besuch des Designerduos Steinrohner, denn dort durfte ich Backstageluft schnuppern und dem ganzen Treiben hinter den Kulissen lauschen. Dazu folgt demnächst noch ein ausgiebiger Beitrag. Besuchen durfte ich ebenfalls noch das Fashionbloggercafe, Hasmag(die sich mal wieder selber übertroffen haben), Rebekka Ruetz, Maisonnoée und Marcel Ostertag. Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle Einladungen.

Wie dem auch sei, merke ich immer wieder das wir alle im Rausch der Fashionweek gefangen sind und jeder seine Nische sucht um Luft zu holen. So zeige ich heute kleine Ausschnitte aus meiner Fashionweek-Tagen.

Kommt gut in die neue Woche, alles Liebe-Vera

Bei Rebekka Ruetz tauchten wir in die wilden 80ziger ein. Mega Musikauswahl-unter anderem mit Billy Idol-yeahhh

Mit CaroJenny und Marlies bei Hashmag

Einblicke beim Fashionbloggercafe

Elegantes Schwarz 🖤 bei Maisonnoée

Sleekhair und Volants bei Marcel Ostertag


Bild

Fashionweek aus einem anderen Blickwinkel

Die ersten Berichte zur Fashionweek sind schon längst im Umlauf und bestimmt seid ihr schon voll im Bilde, da komm ich ziemlich spät um die Ecke mit meiner Berichterstattung. Hier soll es auch nicht um höher scheller Weiter gehen was die Trends angeht, sondern eine Sicht aus einem anderem Blickwinkel.

Fashionweek bedeutet für den Autofahrenden Berliner Chaos pur, etliche Straßen sind gesperrt und die Modemenschen überrennen die Stadt auf der Jagd von A nach B. Restaurants sind ausgebucht, Busse und Bahnen sind voll und ein Taxi bekommt man zu den Hochzeiten nicht wirklich. Mich erinnert immer die immense Warteschlange vor der Premiummesse an die Paddingtonstation in London, wenn alle vom Flughafen kommen. Das keiner versucht etwas weiter auf die Straße vor zu gehen, wundert mich. Also Tipp 1. Taxiapp installieren  und ein paar Schritte ab vom Geschehen  mit dem Fahrer verabreden oder selber aktiv zu werden und nicht in der Schlange  zu bleiben😉denn die nächste große Straße ist nicht fern. Da ist die Chance höher ein Taxi zu kriegen.

Wir Berliner wissen das es nur temporär ist, schaffen das so ganz gut zu Händeln. Ich als Modeliebhaber genieße das leichte Chaos und den Strom an Menschen den das Ganze mit sich bringt. Ich gehöre aber nicht zu denen, die von einer Schau zur nächsten rennen um da zu sein und um möglichst viel Posten zu können, sondern bin der Mode wegen schlicht und einfach verliebt nur bei den Veranstaltungen die meinem Fashionherz Freude bereiten. Es gibt ja auch schließlich was zu arbeiten. 😉

Mein Beginn waren nämlich die Messen und von denen hat Berlin zur Fashionweek nämlich ne Menge zu bieten. Ich war beratend für ein kleines Modegeschäft unterwegs um die feinen Sachen für die nächste Session raus zu picken. Spannend sind die Messen, weil man schon die Vorauswahl der nächsten Session hat und mit den Designern und Händlern in Kontakt kommt. Da muss Frau viel Fingerspitzengefühl beweisen für den richtigen Einkauf und das Trendgespür von morgen. Das ist oft nicht leicht macht aber sehr viel Spaß.

Besonders gewachsen ist die Panorama und dementsprechend gab es da viel zu entdecken. Weiter ging es für mich noch auf die Premium und die Show and Order und ja, alles an einem Tag, fragt nicht ob ich erledigt war😁☺️😂 ich war spät zu Haus und mir brannten trotz flachen Schuhen die Füße. Das ist eine der Kehrseiten wenn man sich viel vor nimmt. Generell hat man 3 Tage Zeit um sich die Messen anzuschauen und jedes Geschäft weiß meistens schon vorher wo bestimmte Marken zu finden sind oder entdecken andere ganz neu. So entsteht dann oft ein besonderes Sortiment für den Endverkäufer im Laden.

Viel Spaß beim Bilder schauen, 

Eure Foxy

Eingang Messe Berlin
Gewusel auf der Panorama
Neuer Winterlook 2016/17
Marc Cain hatte eine tolle Präsentation

Einmal persönliche Bestellung bitte 🙈
Findet Marry Poppins

Junge, Junge

Was hab ich denn da schon wieder an, eine 1A Turnhose. Allerdings nicht in der Sportabteilung gekauft, sondern zwischen all den anderen fabelhaften Hosen im Geschäft, wie man sie etwas aufpimpen und Alltagstauglich machen kann seht ihr hier. Zusammen mit einem Blazer und Pumps sieht es nicht nach Sport aus😉und ließ mich gestern sogar prima mit Fahrrad durch die City fahren. 

Ich wünsch eine eine schöne Woche und denkt daran, Mode muss immer Spaß machen, eure Foxy !

  
  
  
        Hose und Blazer // h&m     Pumps //  Minelly       Top //Pimkie

  
                                     Special Effects // ein Zipper 😉

Follow me on Sundays….fma in Bildern durch meinen Berliner Kiez….

Am liebsten bin ich sonst zu meinem turbulenten Alltag, Sonntags auf der Couch zu finden. Aber wenn das Wetter mit soviel Sonne lockt dann muss man einfach raus, ausgiebig frühstücken, spazieren, Freunde treffen und seinen Kiez immer wieder neu entdecken. Darum gibt es heut für euch ein Paar Eindrücke aus meinem Stadtteil Friedrichshain. Wie sieht für euch euer Lieblingssonntag aus ?

Frühstück im belebten Viertel mit Sonne im Gesicht im Lieblingscafe
Frühstück im belebten Viertel mit Sonne im Gesicht im Lieblingscafe

Da ist er unser Pinsel, im Volksmund auch Fernsehturm genannt ;-)
Da ist er unser Pinsel, im Volksmund auch Fernsehturm genannt 😉

Es grünt so grün
Es grünt so grün

Ick sach mal Hallo
Ick sach mal Hallo

Guckguck
Guckguck

Fresh Air
Fresh Air

Blumen sind der schönste Begleiter
Blumen sind ein schöner Begleiter

Ein Himmel für uns Alle❤️
Ein Himmel für uns Alle❤️