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Fashionweek aus einem anderen Blickwinkel

Die ersten Berichte zur Fashionweek sind schon längst im Umlauf und bestimmt seid ihr schon voll im Bilde, da komm ich ziemlich spät um die Ecke mit meiner Berichterstattung. Hier soll es auch nicht um höher scheller Weiter gehen was die Trends angeht, sondern eine Sicht aus einem anderem Blickwinkel.

Fashionweek bedeutet für den Autofahrenden Berliner Chaos pur, etliche Straßen sind gesperrt und die Modemenschen überrennen die Stadt auf der Jagd von A nach B. Restaurants sind ausgebucht, Busse und Bahnen sind voll und ein Taxi bekommt man zu den Hochzeiten nicht wirklich. Mich erinnert immer die immense Warteschlange vor der Premiummesse an die Paddingtonstation in London, wenn alle vom Flughafen kommen. Das keiner versucht etwas weiter auf die Straße vor zu gehen, wundert mich. Also Tipp 1. Taxiapp installieren  und ein paar Schritte ab vom Geschehen  mit dem Fahrer verabreden oder selber aktiv zu werden und nicht in der Schlange  zu bleiben😉denn die nächste große Straße ist nicht fern. Da ist die Chance höher ein Taxi zu kriegen.

Wir Berliner wissen das es nur temporär ist, schaffen das so ganz gut zu Händeln. Ich als Modeliebhaber genieße das leichte Chaos und den Strom an Menschen den das Ganze mit sich bringt. Ich gehöre aber nicht zu denen, die von einer Schau zur nächsten rennen um da zu sein und um möglichst viel Posten zu können, sondern bin der Mode wegen schlicht und einfach verliebt nur bei den Veranstaltungen die meinem Fashionherz Freude bereiten. Es gibt ja auch schließlich was zu arbeiten. 😉

Mein Beginn waren nämlich die Messen und von denen hat Berlin zur Fashionweek nämlich ne Menge zu bieten. Ich war beratend für ein kleines Modegeschäft unterwegs um die feinen Sachen für die nächste Session raus zu picken. Spannend sind die Messen, weil man schon die Vorauswahl der nächsten Session hat und mit den Designern und Händlern in Kontakt kommt. Da muss Frau viel Fingerspitzengefühl beweisen für den richtigen Einkauf und das Trendgespür von morgen. Das ist oft nicht leicht macht aber sehr viel Spaß.

Besonders gewachsen ist die Panorama und dementsprechend gab es da viel zu entdecken. Weiter ging es für mich noch auf die Premium und die Show and Order und ja, alles an einem Tag, fragt nicht ob ich erledigt war😁☺️😂 ich war spät zu Haus und mir brannten trotz flachen Schuhen die Füße. Das ist eine der Kehrseiten wenn man sich viel vor nimmt. Generell hat man 3 Tage Zeit um sich die Messen anzuschauen und jedes Geschäft weiß meistens schon vorher wo bestimmte Marken zu finden sind oder entdecken andere ganz neu. So entsteht dann oft ein besonderes Sortiment für den Endverkäufer im Laden.

Viel Spaß beim Bilder schauen, 

Eure Foxy

Eingang Messe Berlin
Gewusel auf der Panorama
Neuer Winterlook 2016/17
Marc Cain hatte eine tolle Präsentation

Einmal persönliche Bestellung bitte 🙈
Findet Marry Poppins
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Ein Kommentar zu „Fashionweek aus einem anderen Blickwinkel

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